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Mit VIVIUS entwickelt übertragen wir unser Wissen und unsere Vernetzung direkt in konkrete Projekte. Nachhaltige Baukultur soll greifbar, wirksam und erlebbar sein – ökologisch, ökonomisch und sozial.
Wir begleiten Gemeinden und Firmenkunden praxisnah, gestalten Leitfäden und setzen Konzepte direkt vor Ort um. So entstehen kooperative, handfeste Ergebnisse, die Nachhaltigkeit von der Idee bis zur Umsetzung lebendig machen und spürbare Wirkung entfalten.


Kreislaufgerechtes Bauen mit regionalen Ressourcen

Casa Milli in Ruffrè (TN) kombiniert traditionelle Holzrahmenbautechniken mit innovativen Lösungen für eine vollständig recyclebare Bauweise. Regionales Holz, wiederverwendete Steine und Holzdielen bilden die Grundlage, ergänzt durch Lehmbauplatten und Zellulosedämmung. Ein Carbonfaser-Heizsystem mit Strom aus der Photovoltaikanlage sorgt für Strahlungswärme, während integrierte Feuchtesensoren die Langlebigkeit des Gebäudes sichern.
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Tradition und Innovation im nachhaltigen Sanieren

Bei der Sanierung eines alten Bauernhauses setzte VIVIUS auf Hanfsteine aus Hanf, Naturkalk und Wasser – eine Bauweise, die ökologische Effizienz und regionale Wertschöpfung verbindet. Ergänzt durch ein Wandheizungssystem mit Schilfmatten und eine Photovoltaikanlage entstand ein Wohngebäude für drei Familien, das Nachhaltigkeit und Innovation vereint.
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Nachhaltige Quartiersentwicklung in Eppan

Die Gemeinde Eppan beauftragte VIVIUS, den neuen Durchführungsplan Rastwiesen beratend zu begleiten. Im Mittelpunkt standen dabei Aspekte der Nachhaltigkeit: Die Erhaltung und Aufforstung des Park- und Erholungsraums, die Schaffung von leistbarem Wohnraum und die Förderung grüner Mobilität.
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Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Baukultur

Zusammen mit über 30 Expert*innen aus ganz Südtirol haben wir einen Leitfaden für radikal nachhaltiges Bauen für den NOI-Techpark entwickelt. Auf über 70 Seiten finden sich hier Leitlinien, die speziell für Fachplaner*innen verfasst wurden und alle drei Themenbereiche der Nachhaltigkeit ansprechen (Ökologie, Soziales, Wirtschaft). Außerdem wurde ein neuer Planungsprozess definiert, welcher die nachhaltige Planung der neuen NOI-Gebäude sicherstellen soll.
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Ein Treffpunkt gestaltet von der Gemeinschaft

Der Kiosk Gand entsteht als neuer Treffpunkt für Gemeinschaft, Kultur und Nahversorgung im Quartier. Entwickelt in einem partizipativen Prozess mit Schüler:innen und Bürger:innen, verbindet er Multifunktionalität mit nachhaltiger Bauweise. So wird ein flexibler Raum geschaffen, der das soziale Leben stärkt und als Modellprojekt für zukunftsorientierte Quartiersentwicklung gilt.
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Indirekte Umwelteinflüsse in den Betrieben messbar machen

Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Bauwesen, hat VIVIUS in Zusammenarbeit mit externen Partnern eine Initiative ins Leben gerufen, um direkte und indirekte Umwelteinflüsse in den Betrieben messbar zu machen.
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Junge und frische Ideen für ein konkretes Projekt

Ein kleines Gebäude zu entwerfen, das zukünftig zum Treffpunkt für die Wohnsiedlung „Obere Gand“ in Eppan werden soll, war die Vorgabe der Projektausschreibung für die Klasse 3H der Fachoberschule für Bauwesen „Peter Anich“ Bozen.
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